Videos auf myspace: http://www.myspace.com/uheep
Ihre Songs sind Klassiker, „Lady In Black“ ein Evergreen. Weltweit haben sie über 30 Millionen Alben verkauft, in 52 Ländern live gespielt.
Ende 2009 waren Uriah Heep aus ganz besonderem Anlass auf großer Tour:
Ihrem 40-jährigen Jubiläum! Mick Box, einziges verbliebenes Gründungsmitglied und seine vier Begleiter werden bei den Geburtstagskonzerten einen musikalischen Karriere-Querschnitt bieten – von den Anfängen mit „Gypsy“, “Look At Yourself“, „The Wizard“, “Easy Livin’”, „Stealin'“ über „Free Me“ und natürlich „Lady In Black“ bis hin zu Stücken der hoch gelobten, aktuellen CD „Wake The Sleeper“, ihrem 21. Album!
Das Quartett um Mick Box, das in seinen 40 Jahren 30 Besetzungswechsel verkraften musste, steht spätestens seit dem Einstieg von Schlagzeuger Russell Gilbrook erneut unter Volldampf. Seither gehört der Spagat zwischen In-Nostalgie-Schwelgen und melodramatischem Powerrock für die vielseitige Band wieder zur Selbstverständlichkeit.
Ihre Markenzeichen dabei sind ausgefeilter, oft mehrstimmiger Gesang und „schwerlastende Orgelbreitseiten“ (Rocks). Dies bewies das nach einer Figur aus Charles Dickens’ Roman „David Copperfield“ benannte Londoner Quintett hierzulande zuletzt 2008, als es zusammen mit Thin Lizzy auf Tournee war.
„Die Pioniere des Hardrock“ (Metal Hammer) brennen bei ihren kraftvollen Shows ein „Rock'n'Roll-Feuerwerk“ ab, „das zwar nach den alten Uriah Heep klingt, dabei aber trotzdem absolut frisch wirkt“ (whiskey-soda.de).
Die gegenwärtige Formation hat somit überhaupt nichts gemeinsam mit jenen in die Jahre gekommenen Kultbands, die den längst verblassten Ruhm ihrer Vergangenheit auf Oldie-Nächten mehr oder weniger lustlos-routiniert recyclen und dabei wie eine müde Kopie ihrer selbst wirken. Das stellte auch der Kritiker der Braunschweiger Zeitung fest. Zitat: „Eine der erfreulichen Ausnahmen bilden die 1969 gegründeten Uriah Heep. Mit viel Energie zeigten die fünf Briten, was noch immer in ihnen steckt. Sänger Bernie Shaw samt Mitstreitern waren von Beginn an hellwach und brauchten nicht lange, ihr Publikum mitzureißen. Dabei war den Musikern die Freude am Spiel anzumerken.“ Richtig resümierte „Rock It!“: „XXL-Bravissimo!“
|
|