Pavlov's Dog
Pressetext
"Eine Band sollte ihr Comeback nur vollziehen, wenn sie sich größer und gereifter als vor ihrem
Rückzug präsentieren kann. Pavlov's Dog ist dies grandios gelungen"
(Eclipsed zum 2010er Album ECHO & BOO; #13 der bedeutendsten Alben 2010)
"Ich mußte 30 Jahre warten um Pavlov's Dog live zu sehen. Und es war besser als alles andere was
ich in diesem Jahr gesehen habe. David Surkamp's Stimme ist immer noch großartig. Das Publikum
rastete völlig aus. 150 Minuten Gänsehaut & pure Spielfreude. Wer kann das noch übertreffen?"
(Breakout 4/2008)
Wenn eine Band die Bezeichnung einzigartig verdient, dann sicherlich die US-ProgRock
Band Pavlov`s Dog. Gegründet 1973 von Chuck Berry`s Drummer Mike Safron, prägt vor
allem David Surkamp's extreme Stimme den Sound der Band. Konsequenterweise waren
Pavlov's Dog 1975 die am höchsten dotierte Newcomerband aller Zeiten!
Das Debutalbum Pampered Menial ist ein Meilenstein der Rockgeschichte. Mit Julia und
Song Dance enthält es zwei zeitlose Klassiker. Ein außergewöhnliches Lineup (mit
Violine und Mellotron) paart sich mit David Surkamps unglaublicher Falsettstimme – ein
Klang wie aus einer anderen Welt, ergreifend und zerbrechlich zugleich. Auf dem zweiten
Album der Band gaben sich Mitglieder von Yes, King Crimson, Roxy Musik, u.a. die
Klinke in die Hand. Später entstand die Legende, David Surkamp sei beim Inhalieren von
Helium gestorben. Das 2010er Studioalbum ECHO & BOO wurde von Eclipsed auf Platz
13 der bedeutendsten Veröffentlichungen des Jahres 2010 gewählt wurde. Mit LIVE AND
UNLEASHED erschien 2011 das erste Livealbum in 36 Jahren Bandgeschichte: Die
Legende lebt!
Konzert-Reviews
Pavlov's Dog Konzert-Review Zygos, Athens (ROCKPAGES Greece 11/2011):
"Pavlov's Dog brannten förmlich. Wenn ich ein Wort finden müsste, dann wäre das definitiv "phänomenal". Uns allen
waren zwar Surkamp's Talent und Gesangskünste bewusst, aber es dann auch live zu erleben war nochmals eine
Steigerung. "Subway Sue,", "Song Dance", und das abschliessende "Julia" markierten das Ende einer superben Show."
Pavlov's Dog Konzert-Review Colos-Saal, Aschaffenburg (Hooked on Music, 11/2011):
"Die Band offerierte eine virtuose Darbietung. Bandleader David Surkamp hatte das Publikum in jeder Sekunde in der
Hand. Es ist die einzigartige Kombination genialer Musik, und einer aufwendigen, aber nie künstlich wirkenden
Instrumentierung, die die Faszination im Publikum permanent am Kochen hielt."
Pavlov's Dog Konzert-Review Festhalle Durlach (ROCK HARD 11/2009):
" Die Truppe harmoniert perfekt und glänzt mit einer enormen Spielfreude, dazu seine einzigartige Stimme, die immer
noch bewegt und den Songs das gewisse Extra gibt. Nach zwei Stunden verabschiedet sich David Solo an der Gitarre
akustisch. Zurück bleibt ein Publikum, das immer noch Gänsehaut hat. Fazit: Ganz großes Kino!"
Pavlov's Dog Konzert-Review Zeche Carl / Essen (Squealer-Rocks 11/2009):
"Die Musiker um David Surkamp und Mike Safron sind erstklassig. Die Stimme ist immer noch absolut typisch in ihrer
Art und unverwechselbar, das Publikum ist fasziniert und begeistert. David Surkamp singt diese romantischen Songs
mit einer Inbrunst, die ihresgleichen sucht. Und Mike Safron zelebriert das Schlagzeugspiel förmlich. Es wird behauptet,
dass das Vorbild für das Schlagzeug spielende Tier in der Muppet-Show der auch ziemlich verrückte Drummer von Led
Zeppelin war. Die haben wohl Mike Safron nicht gekannt! Sensationell!"
Pavlov's Dog Konzert-Review Zeltival / Karlsruhe (Festival-Magazin 8/2007):
"Die Legende lebt! PAVLOV'S DOG rockte das Zeltival gewaltig. ... Die Band um David Surkamp vereinnahmte das
Publikum mit einem Mal. Und da gab es kein zurück. Wer einmal diesen einmaligen Sound gepaart mit der wohl noch
einzigartigeren Falsettstimme David's gehört hat ist für immer verfallen und wird diese Nacht nie vergessen."
Pavlov's Dog Konzert-Review Zeche / Bochum (Rocktimes 7/2007):
"David Surkamp hat eine faszinierende Stimme, die einem immer wieder einen Schauer über den Rücken laufen ließ.
Schlagzeuger Mike Safron war eine Klasse für sich! Pavlov's Dog wurden von einer Sympathiewelle des Publikums von
einer Höchstleistung zur nächsten getrieben. Julia! Partystimmung! Alle feierten und sangen! Eine Zugabe von ca. 20
Minuten beendete ein Konzert der Extraklasse, das keine Wünsche offen ließ." |
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